Tag der offenen Türe der Vinzenz-Werkstätten auf der Saline
Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Werkstatt auf der Saline zu bekommen. Es herrschte den ganzen Tag über reges Treiben in der Werkstatt mit psychischen Beeinträchtigungen.
Eröffnet wurde der Tag der offenen Tür mit Grußworten von Schwester Oberin Karin Maria und Ralf Kammerer von der kaufmännischen Leitung. Im Rahmen von geführten Rundgängen konnten Besucher die Arbeitsbereiche und Bildungsangebote kennenlernen.
„Unsere Werkstatt ist mehr als ein Ort der Arbeit – es ist ein Ort der Teilhabe, des Lernens und der Gemeinschaft. Wir möchten Berührungsängste abbauen, Brücken bauen und zeigen, wie vielfältig und wertvoll die Arbeit ist, die hier jeden Tag geleistet wird“, so Robert Bühler von der Werkstattleitung.
Der Werkstattrat und die Frauenbeauftragte informierten über ihre Arbeit und nahmen auch an den Führungen teil.Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Bei Kaffee, Kuchen und Grillwurst kamen Beschäftigte, Angehörige und Gäste in entspannter Atmosphäre ins Gespräch. So wurde der Tag auch für die Werkstattbeschäftigten zu einem ganz besonderen Ereignis. Er wurde zu einem Tag der Begegnung und des Austauschs.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Tag, der die Wichtigkeit der Arbeit der Beschäftigten herausstellte.